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Matthias Moosdorf, Cello
- geb. 1965 in Leipzig
- nach dem Abitur ( mit Berufsausbildung im Fach Elektronik) Studium an der Hochschule für Musik Leipzig bei J.Timm, W.Weber (Violoncello) und G.Bosse (Kammermusik)
- Konzertexamen 1991
- Kammermusikstudien beim Amadeus-Quartett in Köln und London, bei Hatto Beyerle in Hannover und Walter Levin in Lübeck
- Gründungsmitglied des LEIPZIGER STREICHQUARTETTs, des Ensemble Avantgarde, Solocellist des Leipziger Kammerorchesters von 1991-2001
-ARD-Preisträger 1991, Busch-Preis, Siemens-Musikpreis (jeweils mit dem Quartett)
-für die Arbeit im Ensemble Avantgarde 1991 Schneider-Schott-Preis der Stadt Mainz
-von 1992 bis 1996 Assistent an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig
-1996 deutsche Erstaufführung des „Konzert zu dritt“ von Alfred Schnittke im Gewandhaus Leipzig
- Idee des Internationalen-Beethoven-Zyklus, der mit 5 anderen Quartetten (Hagen, Carmina, Keller, Vogler, Mosaique) 1996 und 1997 über 15 Städte verband
-seit 1996 Lehrauftrag für Violoncello und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig
-seit 2006 Cellist im Trio Ex Aequo mit Gerald Fauth und Matthias Wollong
-Künstlerischer Leiter des Musikfestivals „SOMMERSPROSSEN“ das alljährlich parallel zum Leipziger Bachfest Konzerte in Kirchen und Schlössern Sachsens veranstaltet
-internationale Kurstätigkeit in Südamerika, Japan, USA und Europa
-2007 Herausgeber eines Buches über Beethovens Quartette in der Reihe „Werkbesprechungen“ beim Bärenreiter-Verlag
-Moosdorf spielt auf einem Cello von Andreas Guarnerius, Cremona 1697
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